Vermeiden Sie die teuren Fallen nach dem Hauskauf

Thema dieser Ausgabe: Häufige Fehler neuer Hausbesitzer bei der Instandhaltung. Mit konkreten Routinen, echten Anekdoten und sofort umsetzbaren Tipps, damit Ihr Zuhause lange sicher, effizient und wertbeständig bleibt. Abonnieren Sie, teilen Sie Ihre Fragen und gestalten Sie Ihr Wartungsjahr mit uns.

Ohne Plan geht’s schief: Wartungsroutine vom ersten Tag an

Erstellen Sie einen Jahresplan mit monatlichen Aufgaben: Filter prüfen, Rauchmelder testen, Dichtungen kontrollieren, Außenbereiche inspizieren. Legen Sie feste Erinnerungen im Kalender an. Je klarer Sie Aufgaben terminieren, desto weniger Raum bleibt für kostspielige Überraschungen.

Budget und Puffer: Reparaturen kommen garantiert

Die 1‑bis‑3‑Prozent‑Regel für Instandhaltung

Planen Sie jährlich ein bis drei Prozent des Immobilienwerts für Instandhaltung ein, abhängig von Alter, Zustand und Klima. Ältere Häuser und harsche Wetterlagen bedeuten eher drei Prozent. Teilen Sie in den Kommentaren Ihren Zielwert und Ihre Begründung.

Notfallfonds, der wirklich funktioniert

Legen Sie einen separaten Puffer für ungeplante Reparaturen an, idealerweise mehrere Monatsbeträge der typischen Betriebskosten. Automatisieren Sie Einzahlungen. So müssen Sie bei einem Rohrbruch nicht panisch rechnen, sondern handeln. Abonnieren Sie, um unsere Sparroutinen zu bekommen.

Fehler Nummer eins: alles aufschieben

Ein kleiner Riss in der Silikonfuge wird oft ignoriert, bis Feuchtigkeit unter die Fliesen zieht. Aus einer zehnminütigen Aufgabe wird eine Sanierung. Welche Mini‑Reparaturen schieben Sie? Schreiben Sie sie heute auf und planen Sie einen Termin ein.

Feuchtigkeit: die stille Zerstörerin

Achten Sie auf beschlagene Fenster, muffige Gerüche, dunkle Flecken an Außenwänden. Halten Sie die Luftfeuchtigkeit zwischen 40 und 60 Prozent. Lüften, abdichten, entfeuchten – in dieser Reihenfolge. Kommentieren Sie, welches Hygrometer Sie nutzen und warum.

Filterwechsel mit Erinnerungssystem

Wechseln oder reinigen Sie Filter abhängig von Nutzung, Haustieren und Umgebungsluft alle ein bis drei Monate. Markieren Sie das Datum direkt am Filter und nutzen Sie digitale Erinnerungen. Ihre Luftqualität und Geräte danken es Ihnen sofort.

Jährlicher Check durch Fachleute

Eine Inspektion pro Jahr senkt Ausfallrisiken und kann spürbar Energie sparen. Wärmetauscher, Brenner, Kondensatabläufe und Abgase kontrollieren lassen. Fragen Sie nach Messprotokollen. Abonnieren Sie, um unsere Checkliste für Servicetermine zu erhalten.

Thermostat strategisch programmieren

Programmieren Sie Temperaturprofile für Nacht, Arbeit und Wochenende. Kleine Anpassungen summieren sich. Dichten Sie zudem Zugluft ab, damit das System nicht gegen offene Spalten ankämpft. Welche Einstellungen funktionieren in Ihrem Alltag? Schreiben Sie uns.

Dach, Dachrinnen und Wasserführung im Griff

01
Laub, Nadeln und Samen verstopfen Rinnen, lassen Wasser überlaufen und in die Fassade eindringen. Reinigen Sie im Frühjahr und Herbst, prüfen Sie Halterungen und Gefälle. Gitter helfen, ersetzen aber keine Sichtkontrolle nach Stürmen.
02
Stellen Sie sicher, dass Fallrohre frei sind und das Wasser mindestens einen Meter vom Haus weggeleitet wird. Verlängerungen oder Versickerungsrinnen verhindern stehende Nässe an der Bodenplatte. Dokumentieren Sie Ihre Lösung mit Fotos für spätere Vergleiche.
03
Nach starkem Wind: Dachziegel per Fernglas prüfen, Rinnen auf Verschiebungen ansehen, Hofabläufe von Ästen befreien. Kleine Inspektionen beugen großen Schäden vor. Teilen Sie Ihre Schnell‑Checkliste, damit andere sie ebenfalls nutzen können.

Elektrik: Sicherheit zuerst, immer

Drücken Sie monatlich die Testtaste der FI‑Schalter und dokumentieren Sie das Datum. Auslösende Schalter zeigen, dass der Schutz funktioniert. Bleibt alles ohne Reaktion, lassen Sie die Anlage fachkundig prüfen. Sicherheit ist keine Verhandlungssache.

Elektrik: Sicherheit zuerst, immer

Mehrfachsteckdosen sind keine Dauerlösung für leistungsstarke Geräte. Achten Sie auf Wärmeentwicklung, Geruch, Verfärbungen. Verteilen Sie Lasten auf getrennte Kreise und lassen Sie zusätzliche Steckdosen fachgerecht nachrüsten. Schreiben Sie, welche Regeln Sie sich merken.

DIY oder Profi: klug abwägen, bevor es teuer wird

Beurteilen Sie jede Aufgabe nach Risiko, Gesetzeslage, Werkzeugbedarf, Zeit und Folgekosten. Niedriges Risiko und klare Anleitung? DIY. Sicherheitsrelevant oder versicherungsrelevant? Profi. Kommentieren Sie Beispiele, bei denen Sie umgedacht haben.

DIY oder Profi: klug abwägen, bevor es teuer wird

Holen Sie mindestens drei Angebote ein, prüfen Sie Referenzen, Garantiebedingungen und Materialqualitäten. Fragen Sie nach Alternativen und Wartungsintervallen. Abonnieren Sie, um unsere Liste smarter Fragen an Handwerker zu erhalten.

DIY oder Profi: klug abwägen, bevor es teuer wird

Gemeinsam lernen wir schneller. Schreiben Sie, welches Projekt Sie stolz selbst gemeistert haben – und welches Sie beim nächsten Mal delegieren würden. Ihre Erfahrungen helfen anderen neuen Hausbesitzern, klüger zu entscheiden.
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